EVE Online: Demokratie im Internet 1o2

www.magnus.de Arend Stührmann, einer der Producer von “EVE Online”, erzählt uns im Interview nicht nur von Problemen die ein MMORPG (Massiv Multiplayer Online Role Playing Game, Massives Multiplayer-Online-Spiel) mit sich bringen kann, sondern stellt die virtuelle Welt seines Titels vor. In “EVE Online” gibt es nur einen Server, es sind also alle der derzeit 35.000 Spieler in der selben Welt. Einen festen Handlungsstrang gibt es nicht, da jeder Zocker selbst entscheidet, was aus seiner Figur wird. Ob Handel, Piraterie oder Raumschiffbau, der Spieler ist sein eigener Chef und die Entwickler versuchen so wenig wie möglich in das virtuelle Universum einzugreifen. Ein pfiffiger Spieler hatte beispielsweise eine Bank eröffnet und das Vertrauen der Community für sich gewonnen. Nach über einem Jahr machte er sich mit allen Konten und dem Geld aus dem Staub. Es gab einen großen Aufschrei in der Community, doch die Entwickler erklärten, dass jeder selbst entschieden hat, dem Bankier zu vertrauen. “Ein guter Ruf ist immens wichtig in diesem Game”, so Stührmann. Auch die Eigenschaften der Figur, sogenannte Skills, entwickeln sich in Echtzeit, auch wenn der Mensch hinter dem Avatar nicht online ist. So kann der Spieler online einen Skill lernen oder verbessern, während er im echten Leben im Urlaub am Stand liegt. In all diesen Punkten unterscheidet sich “EVE Online” deutlich von den Mitbewerbern. Der Titel ist seit rund 5 Jahren auf dem Markt. Im September wird der große Patch

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